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Qualität entsteht im Weingarten.

Perfektioniert wird diese allerdings im Keller, wo es darum geht, das breite Spektrum aller Besonderheiten einer Region in die Flasche zu bringen.
Um die schonende Verarbeitung der Trauben gewährleisten zu können, wurde dieser im Hause Hirtl im Jahr 2001 auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

 

Was sich relativ einfach liest, erfordert jede Menge Gefühl des Kellermeisters – und das muss in den Fingerspitzen liegen.
Die sortenspezifische Verarbeitung steht für Martin Hirtl an oberster Stelle.
Das Credo: „Jede Traube ist durch ihren typischen Charakter geprägt, der in jedem Fall erhalten bleiben muss.“

 

Beim Weißwein werden die Trauben unmittelbar nach der Lese verarbeitet, um jegliche Oxidation zu vermeiden.
Die Lagerung und Reife erfolgt ausschließlich in Edelstahltanks.

 

Die Rotweintrauben werden direkt auf der Maische vergoren, damit sich die Farbstoffe aus den Beerenschalen optimal entfalten können.
Die Gärung erfolgt in geschlossenen Rotweintanks. Der Reifeprozess in großen Holzfässern oder in neuen Barriques aus französischer Eiche wird permanent kontrolliert, wobei die natürliche Entwicklung als absolutes Richtmaß dient.

 

„Gut Ding braucht Weile“ – das gilt nicht nur für die schnelllebige Zeit von Heute, sondern insbesondere für die Erzeugung von Weinen auf hochwertigem Niveau.

 

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